DJANGO – SCHWARZER GOTT DES TODES
(STARBLACK, Deutschland, Italien, 1966, Regie: Giovanni Grimaldi)
Als Johnny in sein Heimatort zurückkehrt, findet er heraus, dass sein Vater ermordet wurde und seine Mutter mittlerweile mit seinem Onkel verheiratet ist. In der Stadt, die von einem Bankier und seinen Handlangern kontrolliert wird, herrscht eine angespannte Stimmung, denn ein mysteriöser Revolverheld treibt sein Unwesen, und der findet heraus, wer der Mörder von Johnnys Vater ist.
Regisseur Giovanni Grimaldi (PISTOLEROS, 1965) schickt hier Robert Wood als vermummten „Starblack“ ins Rennen, der als Mischung aus Zorro und Batman böse Buben überwältigt und sie mit einem schwarzen Stern markiert. Nicht unbedingt originell, aber im Rahmen des Italowesterns dennoch interessant. Dabei ist die Inszenierung kurzweilig und recht actionreich, auch wenn eigentlich immer das Gleiche passiert. Das Setting setzt sich vom Großteil ähnlicher Produktionen ab; staubige Landschaften weichen Wiesen und Wäldern. Etwas störend ist der sehr eintönige Score von Benedetto Ghiglia.
DJANGO – SCHWARZER GOTT DES TODES ist wahrlich kein Feuerwerk. Die Story ist dünn, die Darsteller kaum beeindruckend, aber trotzdem in seiner Gesamtheit unterhaltsam.
(Bjoern Candidus)
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