DOORMAN
(DEAD AS A DOORMAN, USA, 1986, Regie: Gary Youngman)
Ein angehender Krimi Schriftsteller arbeitet als Portier in einem Apartmentkomplex. Als einer seiner Kollegen ermordet wird, beginnt für den Schriftsteller ein Kriminalfall, der für ihn sicher spannender ist als für die meisten Zuschauer von DOORMAN.
Wenn man sich mal wieder auf entspannte Art in den Schlaf bringen möchte, empfehle ich diesen Film, der unter der Regie von Gary Youngman entstanden ist. Ein Film, dessen Posterartwork einen Horrorfilm verspricht, ist letztlich nicht mehr als ein Krimi, und ein ziemlich ausdrucksloser noch dazu. Dabei ist die TV-Optik gar nicht mal so schlecht, aber es mangelt leider an einer mitreißenden Geschichte, an Spannung, Atmosphäre oder sonstigen Schauwerten. Die beiden Hauptfiguren Bradley Whitford und Sharon Sharth sind durchaus solide Darsteller, mit denen man sicher etwas Besseres hätte zaubern können. Doch hier verkörpern sie nur langweilige Figuren in einer öden Story.
Als Spannungsfilm ist DOORMAN wirklich eine Katastrophe, als sanfte Einschlafhilfe aber immerhin verlässlich.
(Bjoern Candidus)
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