BASHIRA (2021)
Regie: Nickson Fong
Kurzreview:
Der Musiker Andy und die Sängerin Lela werden von seltsamen Albträumen heimgesucht. Geisterhafte Erscheinungen, seltsame Gesänge und Ritualplätze.
Als diese Träume immer präsenter werden, machen sich die beiden auf die Reise um nach Antworten zu suchen, die ihren Ursprung in fernöstlichen Legenden zu haben scheinen.
Amerikanischer Film trifft J-Horror trifft Musikvideo trifft LSD Trip trifft Playstation 2 Survival-Horror trifft Argento-Farbsättigung trifft Anime trifft Bosskampf. Was zum Geier? Dieser Film lässt sich kaum in vernünftige Worte fassen. Er ist Storytelling der ganz seltsamen asiatischen Art mit Ami-Pop und Rap. Eine Halluzination der heutigen Jugend. Oder nicht? Bunter Style trifft traditionelle Substance. Ach ich weiß auch nicht. Schwer hier eine Empfehlung auszusprechen. Einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert. Nicht für jeden. Oder doch?
Achso: Blutig, fluchig, dämonisch und suizidal
(Patrick Siebold)
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