Autor: marco-fritz

  • Lifespan, 1975 – ★★★★

    Lifespan, 1975 – ★★★★

    DAS GEHEIMNIS DES LEBENS
    (LIFESPAN, Belgien, GB, Niederlande, 1974, Regie: Sandy Whitelaw)

    Dr. Ben Land sucht nach der Formel für ein Serum, was den Alterungsprozess stoppt und ewiges Leben verspricht. Dieses Serum wurde von einem Wissenschaftler erschaffen, der von einem Schweizer Pharmariesen finanziert wird. Wie ein Besessener forscht Dr. Land und gerät immer mehr zwischen die Fronten seiner Kollegen und Dr. Ulrich.

    Der britische Regisseur, Produzent und Schauspieler Sandy Whitelaw hat hier einen starken Science-Thriller geschaffen, auch wenn er sich nicht gerade mit einem neuen Thema beschäftigt. Geschenkt. Man muss nichts neu erfinden, um Schönes zu schaffen.

    Mit Fellini-Star Hiram Keller (FELLINIS SATYRICON, 1969), Tina Aumont (DIE SÄGE DES TEUFELS, 1973), Fons Rademakers (unvergessen als Mutter in BLUT AN DEN LIPPEN, 1971) und Klaus Kinski ist man hier sehr gut bedient. Der Protagonist, Keller als Dr. Ben Land, fungiert gleichzeitig als Erzähler, der sich immer mal wieder aus dem Off meldet. Das hat mir sehr gut gefallen, unterstützt den Aufbau der Geschichte und sorgt für eine mysteriöse Stimmung. Kinski lässt man Zeit für mit seiner Rolle. Man sieht ihn zwar recht früh im Film, doch taucht er nur als schweigendes Phantom auf. Ab der Mitte kommt er dann zu Wort, bleibt aber insgesamt sehr zurückhalten.
    Und wer schon immer wissen wollte, wie Tina Aumont gefesselt aussieht, darf sich hier über die Bondage-Künste von Hiram Keller freuen. Sehr erfrischend ist das Amsterdam-Setting. Gässchen, Grachten und die typische Architektur sorgen für eine gute Atmosphäre, die Hand in Hand geht mit den Gelb- und Braun-Tönen. Der Herbst thront über den Bildern. Am Ende geht die Reise sogar in die Schweizer Alpen. Dazu gibt es die musikalische Unterstützung von Terry Riley (Riley Tipp: CHRUCH OF ANTHRAX mit John Cale), der den Sogfaktor der Inszenierung immer wieder befeuert. Wunderbar.
    Der Film hat immer wieder surreale, skurrile Momente, die ihm einen eigenen Charakter attestieren.

    Aufgeschlossene Fans des europäischen Kinos dürfen bei DAS GEHEIMNIS DES LEBENS also vor Freude hüpfen.

    (Bjoern Candidus)

  • Revenge in the House of Usher, 1983 – ★★★

    Revenge in the House of Usher, 1983 – ★★★

    DIE RACHE DES HAUSES USHER
    (NEVROSE, Frankreich, Spanien, 1983/88) von Jess Franco)

    Auf Wunsch von Dr. Eric Usher macht sich Alan Harker auf, um der Einladung nachzukommen. Auf dem Schloss angekommen stellt er schnell fest, dass Eric scheinbar seinen Verstand an der nächsten Burgmauer vergessen hat. Gemeinsam mit Dr. Seward versucht Alan das Geheimnis seines Zustandes zu lösen.

    Ein Film wie auf Psychopharmaka. Alles und jeder (außer Vernon) ist verlangsamt oder gedämpft, was allerdings die bedrückende Atmosphäre unterstreicht. Wenn es Franco darum ging, Wahnsinn zu präsentieren, dann ist ihm das gelungen, nur halt auf Francos Art. Was bei der Produktion wichtig ist zu sagen: dieser Film ist quasi die dritte Version seines (scheinbar verschollenen) Films EL HUNDIMIETO DE LA CASA USHER (1983), der nach seiner Uraufführung verschwand und kurz danach in seiner neuen Version als LOS CRIMENS DE USHER veröffentlich wurde. Bei der vorliegenden Fassung wurde zusätzlich neues Material gedreht und auch Material aus Francos Früh-Werk DER SCHRECKLICHE DOKTOR ORLOFF (1962) verwendet. Deutlich sichtbar, da diese Szenen in schwarzweiß gedreht wurden, verkauft man einem hier dann Howard Vernon als Eric Usher statt Dr. Orloff. Um das Ganze komplizierter zu gestalten, hat auch noch jeder Film eine andere Handlung. Genial! Fast. Die Nähe zu Edgar Allan Poes Vorlage THE FALL OF THE HOUSE OF USHER (1839) ist wohl vor allem in der Urfassung zu finden, denn in den beiden späteren Fassungen arbeitet man lediglich mit Elementen der Geschichte. Dafür bekommt man einen Reigen von kruden Ideen und Figuren, wie schon besagter Howard Vernon, der als Eric Usher wieder so richtig loslegen darf. Ebenfalls in der Burg der Ushers anzutreffen: Antonio Mayans, als Alan Harker, Lina Romay als Maria, Daniel White als Dr. Seward und Olivier Mathot als Morpho. Ein weiterer Star: die Burg Santa Catalina in Andalusien, Spanien. Sie ist eine gute Wahl; ich mag mediterrane Burgen. Auch wenn es hier keine untoten Templer auf Pferden gibt, könnte man meinen, sie zu hören. Franco gelingt es nicht nur eine Stimmung des Irrsinns, sondern auch eine unheimliche Atmosphäre heraufzubeschwören, die in dem Gemäuer perfekt beheimatet ist. Die Fotografie kann sich sehen lassen, Francos Handschrift ist natürlich deutlich zu erkennen, und das ist auch gut so.

    DIE RACHE DES HAUSES USHER ist ein weiterer wirrer, aber visuell reizender Film mit skurrilen Figuren und einer gespenstischen Aura.
    Für Franco-Fan ein Tipp, für die anderen halt nicht.

    (Bjoern Candidus)

  • Obsession, 1949 – ★★★½

    Obsession, 1949 – ★★★½

    DER WAHNSINN DES DR. CLIVE
    (OBSESSION, GB, 1949, Regie: Edward Dmytryk)

    Dr. Clive Riordan findet heraus, dass sich seine Ehefrau Storm zu zu dem Amerikaner Bill Kronin hingezogen fühlt. Als er die beiden nach einem heimlichen Treffen überrascht, kommt es zum Streit zwischen den Dreien. Storm geht auf ihr Zimmer und lässt die beiden Männer allein zurück. Clive bedroht Bill mit einer Pistole und zwingt ihn mitzukommen. Statt ihn direkt zu töten, kidnappt ihn Clive und hält Bill monatelang gefangen. Sein Ziel: die Leiche spurlos verschwinden zu lassen. Die Polizei ermittelt wegen seines Verschwindens, doch bisher führt keine Spur zu Dr. Clive.
    Seine Frau glaubt, dass ihr Mann ihn ermordet haben könnte…

    Die britische Produktion, die unter der Regie von Edward Dmytryk entstand, ist ein spannend inszenierter Noir-Krimi-Thriller, der vor allem durch die Story und durch die Darsteller überzeugt. Die Vorlage, „A Man About A Dog“, und das Drehbuch stammen aus der Feder von Alec Coppel, der einige Jahre später das Drehbuch zu VERTIGO (1958) schrieb.
    Robert Newton (Long John Silver in DIE SCHATZINSEL, 1950) als Dr. Clive ist sehr gut besetzt. Er bringt einen Hauch von Bela Lugosi mit. Aber auch seine Geisel Bill wird überzeugend von Phil Brown (Onkel Owen in KRIEG DER STERNE, 1977) verkörpert. Schön, aber doch recht austauschbar ist hingegen Sally Grey (GEFÄHRLICHER AUFTRAG, 1952) als Storm. Auf der Seite der Verbrechensbekämpfung: Naunton Wayne (TRAUM OHNE ENDE, 1945) als sympathischer Ermittler für Scotland Yard.

    Eifersucht, Ehebruch und ein mörderischer Plan stehen auf dem Programm in diesem hitchcockesken Thriller. Dass man bereits nach 10 Minuten in die Pläne von Dr. Clive eingeweiht wird, spielt dabei keine Rolle. Der Weg ist das Ziel, und dieser ist sehr spannend inszeniert.
    Die dichten Schwarzweißbilder sorgen von Beginn an für eine packende Atmosphäre. Gerade die wenigen Außen-Sets in London bringen bringen eine unheimliche Note ins Spiel, die allerdings schnell verfliegt, wenn sich die Inszenierung den guten Wortduellen zwischen Clive und Bill widmet.

    DER WAHNSINN DES DR. CLIVE ist ein durchweg stimmiger Thriller, der die letzten 70 Jahre gut überstanden hat.

    (Bjoern Candidus)

  • Cemetery of Terror, 1985 – ★★½

    Cemetery of Terror, 1985 – ★★½

    FRIEDHOF DER ZOMBIES
    (CEMENTERIO DEL TERROR, Mexiko, 1985, Regie: Rubén Galindo Jr.)

    Eine Handvoll jugendlicher Trottel haben an Halloween nichts besseres zu tun, als eine Leiche in einer Leichenhalle zu klauen, um anschließend, mit Hilfe eines Zauberbuches, ein Ritual abzuhalten. Dumm nur, dass es die Leiche eines Serienmörders ist, die kurze Zeit später wieder lebendig wird, um ihre Erwecker zu töten. Als würde das nicht reichen, fährt auch in die anderen Leichen des nahegelegenen Friedhofs wieder Leben.

    Schon nach einem gialloesken Rasiermessermord in einem Fahrstuhl direkt zu Beginn, erweckte der Film diesen unglaublichen Italo-Vibe der 80er-Jahre. Angefangen bei Fulcis GATES OF HELL – Trilogie bis hin zu Lamberto Bavas und Umberto Lenzis kitschiger, aber stets unterhaltsamer Geisterbahnhorrorpampe wie DIE GRUFT oder GHOSTHOUSE 1 bis wohin auch immer. Dies spiegelt sich sowohl in den besten als auch schlechtesten Momenten wider. Mit beiden Seiten kann der Film dienen.
    Am meisten krankt es hier natürlich bei den Darsteller. Selbst ein Hugo Stiglitz ist kein Gold, aber Kupfer, und das ist ja auch was. Davon abgesehen gibt es hier so viele Darsteller von jung bis alt, dass man sowieso ganz schnell den Überblick verliert. Aber für tiefe Charakterzeichnungen sind wir auch nicht hier. Wir sind hier für Horror-Spaß, und den gibt es, manchmal auch unfreiwillig. Der Film kleidet sich permanent düster, da er auch nur in einer Nacht spielt, und zwar an Halloween. Halloween-Stimmung kommt hier nicht groß auf. Ein paar Kinder ziehen mit Kürbislaternen umher und landen auf dem Friedhof; das soll reichen. Aber es ist auch völlig egal, wann der Film spielt, denn Regisseur Rubén Galindo Jr. versteht es durchaus eine unheimliche Atmosphäre zu erzeugen. Dies gelingt durch schöne Ausleuchtungen, z.B. mit Rotlicht und der gesamten Farbkomposition. Hier liegt ein schöner Moder über den Bildern, der für Totenstimmung sorgt. Dazu haben wir ein vergammeltes Haus, was Erinnerungen an GEISTERSTADT DER ZOMBIES (1981) weckt. Durch die Stimmung wird eine gewisse Grundspannung erzeugt, die allenfalls durch die dümmlichen Figuren getrübt wird. Zum Ausgleich gibt es dann aber den ein oder anderen Gore-Effekt, der die Anzahl der Dummbatzen reduziert. Das Finale auf dem Friedhof, wenn die Zombies aus den Gräbern kommen, erinnert dann nicht nur an untote Italiener, sondern könnte auch eine direkte Antwort auf RETURN OF THE LIVING DEAD sein, der im gleichen Jahr entstand und nur mit wenigen Monaten Abstand vor diesem hier im Kino lief.

    Idioten, Untote, Schwarze Magie… FRIEDHOF DER ZOMBIES kommt daher wie eine 80er-Italo-Horror-Wundertüte, die aber in Mexiko hergestellt wurde.
    (Bjoern Candidus)

  • Vice Squad, 1982 – ★★★★

    Vice Squad, 1982 – ★★★★

    NACHTRATTEN
    (VICE SQUAD, USA, 1982, Regie: Gary Sherman)

    Ramrod ist ein gewaltiger Zuhälter, der seine Damen, die nicht sputen wollen, schlägt, foltert oder gar tötet. Als er Ginger zu Tode foltert, willigt ihre Freundin, Princess, wie sie als Prostituierte heißt, bei den Cops ein, zu helfen, Ramrod zu stellen. Nach einer erfolgreichen Festnahme folgt eine erfolgreiche Flucht, auf der sich Ramrod an Princess rächen will.

    Gary Sherman, der ein Jahr zuvor mit DEAD & BURIED einen hervorragenden Beitrag im Horror-Genre ablieferte, nimmt einen hier auf eine ganz andere Reise mit, die allerdings auch nicht freundlicher ausgefallen ist. Diesmal zeigt er die in Neonlicht getränkte Großstadt bei Nacht, deren Bürgersteige mit menschlichen Abgründen beseelet sind. Dabei baut Sherman eine dichte Atmosphäre auf, die er bis zum Schluss aufrechterhält. Drogen, Prostitution, Freier mit ausgefallenen Wünschen, sadistische Gewalt, Mord… Themen, die auch in ähnlich gelagerten Filmen wie CRUISING (1980) von William Friedkin zu finden sind. Doch während man bei CRUISING viel mehr Ebenen hat, mit denen man sich beschäftigen kann, bleibt es hier übersichtlich. Wer Wings Hauser als Freund hat, braucht keine Feinde. Zumindest wird gerne erzählt, dass er am Set oft im Vollrausch ausgeflippt ist. Hier flippt er auch aus, und vor allem vor der Kamera. Es macht großen Spaß, ihn als Psychopathen Ramrod zu erleben. Er hat etwas von einem David Hasselhoff auf Speed, der keine Grenzen kennt. Ihm gegenüber steht das Cop-Duo Gary Swanson als Tom Walsh und Pepe Serna als Pete Mendez. Der Mittelpunkt ist Season Hubley als Princess. Eine Besetzung, die mir sehr viel Spaß bereitet hat. Obwohl die Story im Grunde gar nichts Neues oder Anspruchsvolles bietet, versteht es Sherman, durch seine sehr treffsichere Art, einen mitzureißen. Spannung, Action und rüpelhafte Sprüche sind hier selbstverständlich und unterstreichen die Welt, die hier betreten wird.

    Wer mal wieder zurück will in die von Gewalt durchzogenen US-Großstädte der 1980er-Jahre, dem sei NACHTRATTEN empfohlen.

    (Bjoern Candidus)

  • 76. Tagebuch eines Mörders (1963)

    76. Tagebuch eines Mörders (1963)

    TAGEBUCH EINES MÖRDERS

    (DIARY OF A MADMAN)

    USA, 1963

    Regie: Reginald Le Borg

    Bjoern Candidus widmet sich dem TAGEBUCH EINES MÖRDERS, in dem Vincent Price vom Horla heimgesucht und beseelt wird. Neben der Filmbesprechung widmet sich Bjoern auch der literarischen Vorlage DER HORLA von Guy de Maupassant aus dem Jahre 1887. Ebenso erwartet Euch ein Guy de Maupassant-Beitrag von Patrick Müller.

    TAGEBUCH EINES MÖRDERS erscheint in kürze auf Bluray im Mediabook von Wicked Vision. https://www.wicked-shop.com/de/

    Die Vorlage DER HORLA ist kürzlich bei Reclam in einer gebundenen Schmuckausgabe erschienen. https://www.reclam.de/

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    Musik: Carlos Ebelhaeuser (Musiker, Komponist / BLACKMAIL, THE DAMNED DON´T CRY)

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  • 75. Frankensteins Horrorklinik (1973)

    75. Frankensteins Horrorklinik (1973)

    FRANKENSTEINS HORRORKLINIK

    OT: HORROR HOSPITAL

    GB, 1973

    Regie: Antony Balch

    Bjoern Candidus und Patrick Siebold begeben sich erneut nach England. Doch diesmal lassen sie das Dartmoor links liegen und suchen die Privatklinik von Dr. Storm (Michael Gough) auf, um sich das Gehirn umrühren zu lassen.

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  • Traumstadt Gazette: Ausgabe 61

    Traumstadt Gazette: Ausgabe 61

    Bjoern schließt mit der 61. Traumstadt Gazette das Jahr 2023 ab und liefert ein paar Worte zum Kannibalen-Abenteuerfilm MONDO CANNIBALE 2 – DER VOGELMENSCH (1977), zur Italowestern-Komödie EIN HALLELUJA FÜR SPIRITO SANTO (1972), zum spanischen Gangfilm-Fluch-Horror-Hybrid TERRORGANG (1980) und zum US-Slasher-Thriller DEADLY GAMES (1982).

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  • 74. Der Hund von Baskerville (1959)

    74. Der Hund von Baskerville (1959)

    DER HUND VON BASKERVILLE

    (THE HOUND OF THE BASKERVILLES)

    GB, 1959

    Regie: Terence Fisher

    Bjoern Candidus und Patrick Siebold begeben sich nach Dartmoor, in der englischen Grafschaft Devon und wandeln auf den Spuren von Sherlock Holms, Doktor Watson und dem Hund der Baskervilles.

    Dafür haben sie nicht nur die Verfilmung von Terence Fisher für die Hammer-Studios im Gepäck, sondern auch die literarische Vorlage von Sir Arthur Conan Doyle, um einen direkten Vergleich aufzustellen.

    Wenn Ihr also mit Weihnachten nichts am Hut habt oder Weihnachten mit den Stars Christopher Lee und Peter Cushing verbringen wollt, dann schaltet am 24.12.23 Antenne Traumstadt ein.

    Korrektur: DER DÄMON MIT DEN BLUTIGEN HÄNDEN (BLOOD OF THE VAMPIRE, 1958) ist nicht von Wicked Vision Distribution, sondern von Anolis Entertainment auf Bluray erschienen.

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    Musik: Carlos Ebelhaeuser (Musiker, Komponist / BLACKMAIL, THE DAMNED DON´T CRY)

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  • 73. Blutsverwandte (1978)

    73. Blutsverwandte (1978)

    BLUTSVERWANDTE

    (LES LIENS DE SANG)

    Frankreich, Kanada, 1978

    Regie: Claude Chabrol

    Erneut begeben sich Bjoern Candidus und Patrick Müller in die Welt von Claude Chabrol. Diesmal besprechen sie den charakterstarken mit durchaus kontroversen Themen gespickten Krimi BLUTSVERWANDTE (1978), in dem Donald Sutherland versucht, den Mord an einem jungen Mädchen aufzuklären.

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    Musik: Carlos Ebelhaeuser (Musiker, Komponist / BLACKMAIL, THE DAMNED DON´T CRY)

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